Ostfalen
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Zwischen den Flüssen Weser, Elbe, Saale und Unstrut liegt ein Landstrich der vor einigen Jahrhunderten Ostfalen genannt wurde und zu den Einflussgebieten der Sachen gehörte. Städte wie Braunschweig, Hildesheim, Oschersleben, Halberstadt und Goslar liegen heute in diesem Bereich. Die Bezeichnung "Ostfalen" ging verloren, als Herzog Heinrich der Löwe nach seiner Achterklärung 1180, das Herzogstum Sachsen aufgelöst hat. Die ostfälische Region gilt etwa seit dem Jahre 800 als Operationsbasis für die Christianisierung des östliche Siedlungsgebiet der Sachsen, die mit der bekannten Sachsentaufe durch Karl den Großen ihren Anfang nahm. Bedeutendstes Zeugnis und Ausgangspunkt hierfür ist die auf Betreiben des hl. Ludger, Abt von Werden, im frühsten 9. Jahrhundert angenommene Gründung eines Benediktinerklosters in Helmstedt.
Die Region verfügen aber noch über weitere Zeugnisse dieser Missionstätigkeiten. Im Zentrum des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Romanische Kirchen, alte Klöster und Stifte geben bis in die heutige Zeit Zeugnis von dieser Tätigkeit und zählen zu den Kleinoden unter den zahlreichen Baudenkmälern in der Deuregio Ostfalen. |
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Wenn
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tolle Internetseite: www.ostfalen.de
in der Rubrik Romanik |